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30.10.2025

Wusstest du schon…? - Teil 2

Die CONCORDIA wird 5 Jahre alt. In den nächsten 5 Wochen wollen wir euch jeweils eine Information über den Verein oder dessen Konzept geben, die ihr möglicherweise noch nicht wusstet - in unserer Kategorie „Wusstest du schon…?“

Urgestein

Seit der Aufnahme des Spielbetriebes im Jahr 2021 ist Antonio Antenucci bei der CONCORDIA dabei. Wir haben unseren „dienstältesten Trainer“ in einem kurzen Interview zu seinen Erfahrungen in den letzten Jahren befragt.

SCC: „Hallo Antonio, wie bist du damals zur CONCORDIA gekommen? Hattest du zuvor bereits Erfahrung als Trainer?“

Antonio: „Ich bin damals eher zufällig auf die Concordia aufmerksam geworden und kam anschließend mit Bernd Bauer ins Gespräch. Gemeinsam mit Marc Schuster stellte er mir das Konzept des Vereins vor – und ich war sofort begeistert. In meinen Augen war das genau das, was im Zollernalbkreis gefehlt hatte: Ein durchdachtes, langfristiges Konzept, das sportliche Entwicklung und persönliche Förderung in den Mittelpunkt stellt.
Vor meiner Zeit bei Concordia hatte ich bereits mehrere Trainerstationen, allerdings nie in einem Umfeld, das mit einer klaren sportlichen Philosophie und Struktur gearbeitet hat. Genau das hat mich gereizt – Teil von etwas Nachhaltigem zu sein, das den Jugendfußball in unserer Region wirklich voranbringt.“

SCC: „Was ist dir aus der ersten Saison 2021/2022 beim SCC im Gedächtnis geblieben? Positiv wie negativ? Was ist 2025/2026 anders als zu Beginn?“

Antonio: „Aus der ersten Saison ist mir vor allem die Anfangszeit in Erinnerung geblieben: Beim ersten Training standen wir mit gerade einmal drei Spielern auf dem Platz. Doch mit jeder Einheit kamen mehr Jungs dazu, und schon bald konnten wir alle Mannschaften von der A- bis zur C-Jugend besetzen. Diese Entwicklung zu sehen, war unglaublich motivierend.
Seitdem hat sich vieles verändert. Die Ausbildung im Jugendfußball erfordert heute deutlich mehr Engagement, weil sich das Vereinsleben insgesamt gewandelt hat. Die Zusammenlegung der Bezirke Schwarzwald und Zollern zeigt, dass immer weniger Jugendliche ihren Fokus dauerhaft auf Fußball legen. Deshalb arbeiten wir heute noch strukturierter, gezielter und mit einem klaren Schwerpunkt auf individueller Förderung – jede Trainingsminute zählt.“

SCC: „Was war das schönste und das negativste Erlebnis in deiner Zeit beim SCC?“

Antonio: „Der schönste Moment war definitiv die Meisterschaftssaison, als gleich mehrere unserer Mannschaften den Aufstieg in die Regionenstaffel geschafft haben. Besonders berührt hat mich, dass sich einige meiner ehemaligen Spieler bei mir bedankt haben und sagten, sie hätten durch unsere gemeinsame Arbeit diesen Schritt geschafft.
Ein weiterer sehr emotionaler Moment war, als mich meine Mannschaft zu meiner Hochzeit überrascht hat und Spalier stand – das war etwas ganz Besonderes und zeigt, wie stark die Bindung zwischen Trainer und Spielern werden kann.
Natürlich gibt es im Fußball immer wieder Höhen und Tiefen, aber ein wirklich negatives Erlebnis, das mir nachhaltig im Gedächtnis geblieben ist, gab es in meiner Zeit bei Concordia nicht.“

SCC: „Warum ist die Ausbildung im Juniorenbereich so wichtig? Was hat sich die letzten Jahre verändert?“

Antonio: „Die Ausbildung im Juniorenfußball war meiner Meinung nach noch nie so wichtig wie heute. Im Amateurbereich sieht man deutlich, dass viele Kinder und Jugendliche sich immer weniger bewegen – das wirkt sich unmittelbar auf ihre fußballerische Entwicklung aus.
Techniken wie Dribbling, Handlungsschnelligkeit oder Ballkontrolle unter Druck werden immer wichtiger, weil die natürlichen Lernumgebungen fehlen. Früher hat man auf jedem Pausenhof oder Bolzplatz gespielt – heute ist das selten geworden. Deshalb müssen wir als Trainer die Trainingszeit so intensiv, strukturiert und spielnah wie möglich gestalten. Unsere Aufgabe ist es, Begeisterung zu wecken, aber gleichzeitig auch die technischen und taktischen Grundlagen auf hohem Niveau zu vermitteln.“

SCC: „Was gefällt dir an der Arbeit im Jugendbereich und was wünschst du dir für die Zukunft?“

Antonio: „Am meisten schätze ich, dass man echte Entwicklung begleiten darf – sportlich wie menschlich. Zu sehen, wie ein junger Spieler über die Jahre wächst, Selbstvertrauen aufbaut und Verantwortung übernimmt, ist für mich die größte Motivation.
Für die Zukunft wünsche ich mir, dass im Jugendfußball wieder stärker der Spaß, die individuelle Entwicklung und das langfristige Lernen im Vordergrund stehen – und nicht allein Ergebnisse oder Tabellenplätze.
Gerade im Zollernalbkreis sieht man nach der Zusammenlegung der Bezirke Schwarzwald/Zollern, dass sich viele Mannschaften aus unserer Region derzeit eher im unteren Drittel der Tabelle wiederfinden. Das zeigt deutlich, wie wichtig eine gezielte Ausbildung und nachhaltige Trainingsarbeit geworden ist. Wir haben in der Region viele engagierte Trainer und talentierte Spieler. Wenn es gelingt, Wissen, Erfahrung und Ressourcen zu bündeln und gemeinsam an einem Strang zu ziehen, kann sich der Jugendfußball hier deutlich weiterentwickeln. Die Basis dafür ist vorhanden – man muss sie nur konsequent nutzen.“

SCC: „Vielen Dank für das tolle Interview, Antonio.“



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Vereinshymne des SC Concordia Zollern

DENN WIR HALTEN ZUSAMMEN (by Andre Neo)

Strophe
Wir stehen hier im Kreis und rücken fest zusammen. Bevor das Spiel beginnt, die Münze fällt, atmen wir gemeinsam ein und aus. Und schauen uns voll Freude und Vertrauen an. Der Himmel trägt unsere Farben und in jeder Nacht strahlt Licht auf unseren Platz. Aus Blut, Tränen und Schweiß werden große Siege erbracht, wir sind bereit für jede große Schlacht.

Refrain
Denn wir halten zusammen, kämpfen uns weiter vor. Es ist egal woher wir sind, es zählt nur wer wir sind, ab jetzt ist nichts verloren. Denn wir halten zusammen, Concordia stürmt vor. Es ist egal woher wir sind, es zählt nur wer wir sind. Ab jetzt ist nichts verloren.

Strophe
Der Gegenangriff folgt zugleich, rollt geballt auf uns zu. Wir stehen als Rudel Löwen vor unserer Burg und verteidigen den Schatz. Ein Charakter, gerecht und stark, erfüllt von Leidenschaft, gepaart mit Euphorie schwingt unseren Bund wie Musik im Takt. Wir sprechen viele Sprachen, doch eine ganz bestimmt. Das ist die Liebe für das Uns, ein großes Herz, das wir sind.

Refrain
Denn wir halten zusammen, kämpfen uns weiter vor. Es ist egal woher wir sind, es zählt nur wer wir sind, ab jetzt ist nichts verloren. Denn wir halten zusammen, Concordia stürmt vor. Es ist egal woher wir sind, es zählt nur wer wir sind. Ab jetzt ist nichts verloren.

Refrain
Denn wir halten zusammen, Concordia stürmt vor. Es ist egal woher wir sind, es zählt nur wer wir sind, singen wir im Chor. Denn wir halten zusammen, Concordia stürmt vor. Es ist egal woher wir sind, es zählt nur wer wir sind. Wir sind für den Sieg geboren.

Refrain
Denn wir halten zusammen, Concordia stürmt vor. Es ist egal woher wir sind, es zählt nur wer wir sind, singen wir im Chor. Denn wir halten zusammen, Concordia stürmt vor. Es ist egal woher wir sind, es zählt nur wer wir sind. Wir sind für den Sieg geboren.

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